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Mit Rucksack und Zelt zur Partisanenhöhle

Im Sommer 2021 startete ich zu einer vierwöchigen Zelttour in der Gegend um das Fischerdorf Båtsfjord an der Eismeerküste in Nordnorwegen. Mein erstes Ziel war die Partisanenhöhle in der Tømmervika. Während des zweiten Weltkriegs hatten dort zwei Norweger und ein Russe mitten im Winter Nachrichten über vorbeifahrende deutsche Kriegsschiffe an die Sowjetunion gesendet. Um nicht erwischt zu werden, gönnten sie sich nicht einmal ein Feuer zum Aufwärmen. Der Weg dorthin führt von Båtsfjord zum Windpark auf der Rubbedalshøgda, und von dort durch die weglose Steinwüste auf die andere Seite der Halbinsel.

Gewitterfront über Båtsfjord
Hier beginnt der Aufstieg zur Rubbedalshøgda
Steinwüste im Innern der Halbinsel
Quellsee des Vestre Rubbedalselva auf der anderen Seite der Halbinsel
Derselbe See am nächsten Morgen
Entlang des Vestre Rubbedalselva hinunter zur Küste
Wie geht es wohl hinter der Kurve weiter?
Ausgesetzte Stelle über der Schlucht
Erster Blick auf die Tømmervika
Der Fluss wird hier zum Wasserfall
Unten ist der Fluss wieder zahm
Dieses Treibholz gab der Tømmervika ihren Namen
Die Partisanenhöhle liegt 40 Meter über der Küste
Auf diesen Brettern im Hintergrund der Höhle saßen die Partisanen
Blick von der Höhle ins Freie
Spaziergang entlang der Küste
Wo es Wasser gibt, sprießen die Pflanzen
Die Wellen brechen an den Felsen
Mein Zelt wartet in der Abendsonne auf mich
Rückweg bei Nebel entlang der Stromleitung